Gute Nachricht Für Alle

Kapitel 39

Das Verhör In Cäsarea

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Apostelgeschichte 24.

Fünf Tage nach der Ankunft von Paulus in Cäsarea trafen seine Ankläger aus Jerusalem dort ein, begleitet von Tertullus, einem Redner, den sie sich zum Anwalt genommen hatten. Der Fall kam zügig zur Verhandlung. Paulus wurde vor die Versammlung gestellt, und dann »fing Tertullus an, ihn anzuklagen« (Apostelgeschichte 24,2a). Der verschlagene Redner ging davon aus, dass Schmeicheleien eine stärkere Wirkung auf den römischen Statthalter ausüben würden als die einfache Darlegung von Wahrheit und Recht. Daher begann er seine Ausführungen mit einem Lobpreis auf Felix und erklärte: »Dass wir in großem Frieden leben unter dir und dass diesem Volk viele Wohltaten widerfahren sind durch deine Fürsorge, edelster Felix, das erkennen wir allezeit und überall mit aller Dankbarkeit an.« (Apostelgeschichte 24,2b.3)

Tertullus ließ sich hier zu offenkundiger Unwahrhaftigkeit herab, denn Felix besaß einen verachtenswerten Charakter. Von ihm hieß es, dass er »in jeder Art von Tyrannei und Willkür sein Königsrecht mit Sklavenlaune ausübte« (Tacitus, »Historien«, V, 9).

Diejenigen, die Tertullus zuhörten, wussten, dass seine Schmeicheleien unwahr waren, doch ihr Wunsch, die Verurteilung des Paulus zu erreichen, war stärker als ihre Wahrheitsliebe.

Fadenscheinige Anklage, Kompetente Verteidigung

In seiner Rede legte Tertullus Paulus Verbrechen zur Last, die dessen Verurteilung wegen Hochverrats zur Folge gehabt hätten, wenn sie nachweisbar gewesen wären. »Wir haben erkannt«, erklärte er mit Pathos, »dass dieser Mann schädlich ist und dass er unter allen Juden auf dem ganzen Erdkreis Aufruhr erregt und dass er ein Anführer der Sekte der Nazarener ist. Er hat auch versucht, den Tempel zu entweihen.« (Apostelgeschichte 24,5.6) Dann erklärte Tertullus, Lysias, der Befehlshaber der Garnison in Jerusalem, habe Paulus den Juden mit Gewalt entrissen, als diese ihn gerade nach ihrem religiösen Recht richten wollten. Dadurch habe er sie gezwungen, die Angelegenheit vor Felix zu bringen. Diese Ausführungen wurden in der Absicht gemacht, den Statthalter zu veranlassen, Paulus an den jüdischen Gerichtshof zu überstellen. Alle Anklagepunkte wurden von den anwesenden Juden leidenschaftlich unterstützt, die sich nicht bemühten, ihren Hass auf den Gefangenen zu verbergen.

Felix besaß genügend Scharfsinn, um den Charakter und das Ansinnen der Ankläger des Paulus zu durchschauen. Er erkannte, aus welchem Beweggrund sie ihm geschmeichelt hatten, und sah auch, dass ihre Anklagen gegen Paulus nicht stichhaltig waren. Er wandte sich an den Angeklagten und gab ihm ein Zeichen, sich selbst zu verantworten. Paulus verschwendete keine Worte mit Komplimenten, sondern stellte einfach fest, dass er sich ganz unerschrocken vor Felix verteidigen könne, da Letzterer schon seit vielen Jahren Statthalter sei und daher eine gute Kenntnis der Gesetze und Bräuche der Juden habe.

Klar wies er darauf hin, dass von den Anklagepunkten, die gegen ihn vorgebracht wurden, nicht ein einziger der Wahrheit entspreche. Er erklärte, dass er weder einen Aufruhr in irgendeinem Teil Jerusalems angezettelt noch das Heiligtum entweiht habe: »Sie haben mich weder im Tempel noch in den Synagogen noch in der Stadt dabei gefunden, wie ich mit jemandem gestritten oder einen Aufruhr im Volk gemacht hätte. Sie können dir auch nicht beweisen, wessen sie mich jetzt verklagen.« (Apostelgeschichte 24,12.13)

Er bekannte, dass er »nach dem Weg, den sie eine Sekte nennen«, dem Gott seiner Väter diene, versicherte aber zugleich, dass er immer »geglaubt habe, »was geschrieben steht im Gesetz und in den Propheten« (Apostelgeschichte 24,14). In Übereinstimmung mit den klaren Lehren der Heiligen Schrift halte er am Glauben an die Auferstehung der Toten fest. Weiter erklärte er, dass es der oberste Grundsatz seines Lebens sei, »allezeit ein unverletztes Gewissen zu haben vor Gott und den Menschen« (Apostelgeschichte 24,16).

Offen und ohne Umschweife berichtete er von dem Zweck seines Besuchs in Jerusalem und von den Umständen, die zu seiner Verhaftung und zum Verhör geführt hatten. »Nach mehreren Jahren aber bin ich gekommen, um Almosen für mein Volk zu überbringen und zu opfern. Als ich mich im Tempel reinigte, ohne Auflauf und Getümmel, fanden mich dabei einige Juden aus der Provinz Asien. Die sollten jetzt hier sein vor dir und mich verklagen, wenn sie etwas gegen mich hätten. Oder lass diese hier selbst sagen, was für ein Unrecht sie gefunden haben, als ich vor dem Hohen Rat stand; es sei denn dies eine Wort, das ich rief, als ich unter ihnen stand: Um der Auferstehung der Toten willen werde ich von euch heute angeklagt.« (Apostelgeschichte 24,17-21)

Der Apostel sprach ernsthaft und mit erkennbarer Aufrichtigkeit; seine Worte hatten eine überzeugende Wirkung. Klaudius Lysias hatte in seinem Brief an Felix über das Verhalten des Paulus ein ähnliches Zeugnis ausgestellt. Außerdem hatte Felix eine bessere Kenntnis der jüdischen Religion, als viele vermuteten. Die schlichte Darstellung der Fakten in dieser Sache ermöglichte es Felix, die Motive der Juden noch klarer zu verstehen, durch die sie sich leiten ließen, als sie versuchten, den Apostel der Aufwiegelung und verräterischer Machenschaften zu überführen. Der Statthalter wollte sie nicht zufriedenstellen, indem er ungerechtfertigt einen römischen Bürger verurteilte, auch wollte er ihnen Paulus nicht ausliefern, sodass sie ihn ohne gebührenden Prozess töten konnten. Doch Felix kannte kein höheres Motiv als Eigennutz, und er ließ sich von seinem Streben nach Lob und Beförderung beherrschen. Die Angst, die Juden zu beleidigen, hielt ihn davon zurück, einem Mann, den er als unschuldig ansah, volle Gerechtigkeit zukommen zu lassen. Deshalb entschied er, den Prozess zu verschieben, bis Lysias anwesend sei, und sagte: »Wenn der Oberst Lysias herabkommt, so will ich eure Sache entscheiden.« (Apostelgeschichte 24,22)

Damit blieb der Apostel ein Gefangener, aber Felix befahl dem Hauptmann, der für Paulus verantwortlich war, ihn »in leichtem Gewahrsam« zu behalten und »niemandem von den Seinen zu wehren, ihm zu dienen« (Apostelgeschichte 24,23).

Aufdeckung Der Sünde Und Ruf Zum Glauben

Nicht lange darauf ließen Felix und seine Frau Drusilla Paulus kommen, um in einem vertraulichen Gespräch etwas »über den Glauben an Christus Jesus« zu erfahren (Apostelgeschichte 24,24). Sie waren gewillt und sogar eifrig darauf bedacht, sich diese neuen Wahrheiten anzuhören - Wahrheiten, die sie möglicherweise nie wieder hören würden und die - falls sie sie zurückwiesen - sich am Tage Gottes unmittelbar als Zeugnis gegen sie erweisen würden.

Paulus betrachtete dies als eine von Gott gegebene Gelegenheit, und er nutzte sie gewissenhaft. Er wusste sehr wohl, dass er vor jemandem stand, der die Macht hatte, ihn zum Tode zu verurteilen oder freizulassen. Trotzdem wandte er sich nicht mit Lob und Schmeichelei an Felix und Drusilla. Ihm war bewusst, dass seine Worte für sie »ein Geruch des Lebens oder des Todes« sein würden (2. Korinther 2,16), und indem er alle eigennützigen Überlegungen beiseite ließ, versuchte er in ihnen ein Empfinden dafür zu wecken, in welcher Gefahr sie standen.

Der Apostel war sich bewusst, dass das Evangelium an jeden Ansprüche stellt, der seinen Worten zuhörte, und dass derjenige eines Tages entweder unter den Reinen und Heiligen um den großen weißen Thron oder bei denen stehen würde, zu denen Christus sagen wird: »Weicht von mir, ihr Übeltäter!« (Matthäus 7,23) Er wusste, dass er jedem seiner Zuhörer vor dem Gericht des Himmels wieder begegnen würde und dort Rechenschaft ablegen müsste - nicht nur über alles, was er gesagt und getan hatte, sondern auch über das Motiv und den Geist seiner Worte und Taten.

Felix hatte sich bisher so gewalttätig und grausam verhalten, dass nur wenige es überhaupt gewagt hatten, ihm auch nur anzudeuten, sein Charakter und Verhalten sei nicht fehlerlos. Paulus aber hatte keine Menschenfurcht. Er bekannte klar seinen Glauben an Christus und die Gründe dafür und wurde dazu bewegt, speziell von jenen Tugenden zu sprechen, die für einen christlichen Charakter wesentlich sind, die jedoch dem hochmütigen Paar vor ihm auffällig fehlten.

Paulus stellte Felix und Drusilla den erhabenen Charakter Gottes vor Augen - dessen Rechtschaffenheit, Gerechtigkeit und Unparteilichkeit und das Wesen seines Gesetzes. Deutlich wies er darauf hin, dass es die Pflicht der Menschen sei, ein Leben der Nüchternheit und Mäßigkeit zu führen, die Leidenschaften unter der Herrschaft der Vernunft zu halten - in Übereinstimmung mit Gottes Gesetz und die körperlichen und geistigen Kräfte gesund zu erhalten. Er erklärte, dass gewiss ein Tag des Gerichts kommen werde, an dem »jeder seinen Lohn empfange für das, was er getan hat bei Lebzeiten, es sei gut oder böse« (2. Korinther 5,10), und an dem klar offenbar werde, dass Reichtum, Stellung oder Titel nutzlos seien, um die Gunst Gottes für den Menschen zu gewinnen oder ihn von den Folgen der Sünden zu befreien. Er legte dar, dass das irdische Leben für den Menschen die Zeit der Vorbereitung auf das zukünftige Leben ist. Wenn man gegenwärtige Vorrechte und Gelegenheiten missachtet, würde man einen ewigen Verlust erleiden; eine neue Chance zur Bewährung würde es nicht mehr geben.

Paulus legte besonderen Nachdruck auf die weitreichenden Ansprüche des Gesetzes Gottes. Er zeigte, wie es bis in die tiefsten Geheimnisse der moralischen Natur des Menschen hineinreicht und das, was vor dem Blick und der Kenntnis von Menschen verborgen ist, mit Licht durchflutet. Was die Hände tun mögen oder die Zunge äußern mag - was das äußerliche Leben offenbart -, zeigt nur unvollkommen den wahren Charakter eines Menschen. Das Gesetz durchleuchtet seine Gedanken, Beweggründe und Absichten. Die dunklen Leidenschaften, die vor menschlichen Blicken verborgen bleiben, die Eifersucht, der Hass, die Lüste und der Ehrgeiz, die bösen Taten, die in den dunklen Winkeln der Seele erdacht wurden, doch aus Mangel an Gelegenheit nie zur Ausführung kamen - all dies wird von Gottes Gesetz verurteilt.

Paulus bemühte sich, die Aufmerksamkeit seiner Zuhörer auf das eine große Opfer für die Sünden zu lenken. Er wies auf die Opferhandlungen hin, die als »Schatten der zukünftigen Güter« (Hebräer 10,1) eingesetzt waren. Schließlich stellte er Christus als die Erfüllung all jener Zeremonien dar (den Antitypus) - das Ziel, auf den sie hingewiesen hatten als die einzige Quelle des Lebens und der Hoffnung für die gefallenen Menschen. Die Gläubigen der alttestamentlichen Zeit wurden durch das Vertrauen auf das Blut Christi gerettet. Wenn sie den Todeskampf der Opfertiere miterlebten, blickten sie über die Zeitalter hinweg auf das Lamm Gottes, das die Sünden der Welt wegnehmen sollte.

Zu Recht beansprucht Gott die Liebe und den Gehorsam all seiner Geschöpfe. Er hat ihnen in seinem Gesetz einen vollkommenen Maßstab für Rechtschaffenheit gegeben. Doch viele vergessen ihren Schöpfer und entscheiden sich, im Gegensatz zu dessen Willen ihren eigenen Weg zu gehen. Sie vergelten die Liebe, die so hoch wie der Himmel und so weit wie das Universum ist, mit Feindschaft. Gott kann die Forderungen seines Gesetzes nicht herabsetzen, um den Vorstellungen boshafter Menschen zu entsprechen; auch kann der Mensch in seiner eigenen Kraft nicht den Forderungen des Gesetzes nachkommen. Nur durch den Glauben an Christus kann ein Sünder von seiner Schuld gereinigt und befähigt werden, dem Gesetz seines Schöpfers Gehorsam zu leisten.

Auf diese Weise betonte der Gefangene Paulus die Ansprüche des göttlichen Gesetzes gegenüber Juden und Heiden und stellte Jesus, den verachteten Nazarener, als Sohn Gottes und Erlöser der Welt dar.

Eine Verpasste Chance

Die jüdische Fürstentochter Drusilla verstand die Heiligkeit jenes Gesetzes gut, das sie schamlos übertreten hatte, doch ihr Vorurteil gegenüber dem Mann von Golgatha verhärtete ihr Herz auch gegenüber dem Wort des Lebens.

Felix aber hatte die Wahrheit noch nie gehört, und als Gottes Geist ein Bewusstsein seiner Schuld in seine Seele legte, wurde er tief in seinem Innern aufgewühlt. Das nun geweckte Gewissen sprach zu ihm, und Felix spürte, dass die Worte des Paulus zutrafen. Erinnerungen an seine schuldbeladene Vergangenheit wurden wach. Mit erschreckender Deutlichkeit stiegen vor ihm die verborgenen Taten seines früheren Lebens voller Lasterhaftigkeit und Blutvergießens auf, und auch in seinem späteren Leben gab es dunkle Flecken. Er sah sich selbst als ausschweifend, grausam und raffgierig. Nie zuvor hatte die Wahrheit sein Herz so tief getroffen; nie zuvor war seine Seele so vom Schrecken gepackt worden. Die Vorstellung, dass alle verborgenen Taten seiner verbrecherischen Laufbahn vor den Augen Gottes offen lagen und er nach seinen Taten gerichtet werden sollte, ließ ihn vor Schrecken erzittern.

Doch statt sich von seinem Schuldgefühl zur Reue führen zu lassen, versuchte er, diese unwillkommenen Gedanken abzuweisen. Er brach die Unterredung mit Paulus ab: »Für diesmal geh! Zu gelegener Zeit will ich dich wieder rufen lassen.« (Apostelgeschichte 24,25)

Wie groß war doch der Gegensatz zwischen dem Verhalten des Felix und dem des Gefängnisaufsehers von Philippi! So wie jetzt Paulus vor Felix stand, waren auch die gefesselten Mitarbeiter Jesu zum Gefängnisaufseher gebracht worden. Die Beweise dafür, dass sie durch eine göttliche Macht geleitet waren, ihre Freude trotz Leiden und Schmach, ihre Furchtlosigkeit, als das Erdbeben den Boden schwanken ließ, und ihr Geist der christusähnlichen Vergebungsbereitschaft überzeugten das Herz des Gefängnisaufsehers. Zitternd bekannte er seine Sünden und fand Vergebung (vgl. Apostelgeschichte 16,23-34). Felix zitterte auch, doch er bereute nicht. Der Gefängnisaufseher ließ den Geist Gottes mit Freuden in sein Herz und sein Haus hinein; Felix sandte den Boten Gottes fort. Der eine entschied sich, ein Kind Gottes und Erbe des Himmels zu werden; der andere stellte sich auf die Seite der Übeltäter.

Verzögerung Des Gerichtsverfahrens

Zwei Jahre lang wurde keine weitere Maßnahme gegen Paulus ergriffen, doch er blieb ein Gefangener. Felix besuchte ihn mehrere Male und hörte seinen Worten aufmerksam zu. Doch der wahre Beweggrund für diese scheinbare Freundlichkeit war sein Verlangen nach Gewinn. Er deutete an, dass Paulus durch die Zahlung einer großen Summe Geldes seine Freilassung sichern könnte (vgl. Apostelgeschichte 24,26). Die Gesinnung des Apostels war jedoch zu edel, um sich durch Bestechung freizukaufen. Er war keines Verbrechens schuldig, und er wollte sich nicht dazu herablassen, ein Unrecht zu tun, um die Freiheit zu erlangen. Darüber hinaus war er selbst zu arm, um solch ein Lösegeld zu bezahlen, selbst wenn er dazu bereit gewesen wäre. Er wollte auch nicht für sich selbst an das Mitgefühl und die Freigebigkeit derer appellieren, die von ihm zum Glauben bekehrt worden waren. Er wusste sich zudem in den Händen Gottes und wollte dessen Absichten mit ihm nicht durchkreuzen.

Schließlich wurde Felix wegen grober Verfehlungen gegenüber den Juden nach Rom gerufen. Ehe er Cäsarea verließ, um dieser Vorladung nachzukommen, wollte er »den Juden eine Gunst erweisen« und ordnete an, dass Paulus im Gefängnis bleiben sollte (Apostelgeschichte 24,27). Doch dieser Versuch, das Vertrauen der Juden zurückzugewinnen, war erfolglos. Er fiel in Ungnade und wurde seines Amtes enthoben. Porzius Festus wurde zu seinem Nachfolger ernannt, mit Amtssitz in Cäsarea.

Felix hatte einen Lichtstrahl vom Himmel erhalten, als Paulus »von einem Leben nach Gottes Geboten, von der Zügelung der Leidenschaften und vom kommenden Gericht Gottes« gesprochen hatte. Dies war die Gelegenheit, die ihm der Himmel gab, um seine Sünden zu bekennen und von ihnen abzulassen. Zu dem Boten Gottes aber sagte er: »Für diesmal ist es genug, du kannst jetzt gehen! Wenn ich wieder Zeit habe, lasse ich dich holen.« (Apostelgeschichte 24,25 GNB) Er hatte das letzte Gnadenangebot zurückgewiesen. Nie wieder würde er einen weiteren Ruf Gottes erhalten.